Donnerstag, 30. April 2009

2.5 April (Sa) - Arequipa

Um 8.00 Uhr startet unsere 2-taegige Tour zum Colca-Canyon...die Landschaften sind einfach atemberaubend. Im Dorf Chivay, wo wir uebernachten, nehmen wir nach Ankunft eine angenehmes Bad in den Thermalquellen (39 Grad) und am Abend beim Essen gibt es tradizionelle Musik und Tanz vom Ort...

Fazit: Wir hoffen es ist definitiv unsere letzte "kalte" Nacht...

1.5 April (Fr) - Arequipa und Lima

Heute ist der 1. Mai und in Peru wird dies gefeiert und viele Geschaefte haben zu, dadurch wirkt die schoene Kolonialstadt eher ruhig. Bei Saras Ankunft am Abend ist grosses Jubbeln angesagt...sie hat einen neuen Pass:-)

Fazit: Semicama ueber Nacht...geht gar nicht!

30.4 April (Do) - Cusco und Lima

Sara fliegt heute Morgen nach Lima um die Pass-Geschichte zu erledigen...wir hoffen es klappt alles. Ich mache mir einen Relaxday in Cusco, bevor mich eine lange Nachfahrt nach Arequipa erwartet.

Fazit: Das itlienische Konsulat von Zuerich war mal schnell und zuverlaessig!

29.4 April (Mi) - Machu Picchu

Um 5.25 stehen wir bereits Schlange um den Bus nach Machu Picchu zu nehmen...ja ja, die meisten laufen den steilen, anstrengenden, 8 km langen Weg bis zur Ruine...wir waehlen die gemuetlichere Option...das fruehe Aufstehen wird kurz nach 6.15 Uhr mit dem ersten Blick auf die Ruine belohnt...es ist alles noch vernebelt und es ist sehr ruhig...eine unheimliche Stimmung...wir erhalten waehrend 2 Stunden eine Fuehrung durch die verlorene Stadt...und dann geniessen wir einfach den Anblick vom Machu Picchu vom Postkarten-Aussichtspunkt, wo wir gemuetlich unser Fruehstueck einnehmen und einfach da sitzen.

Am Abend sind wir dann nach einer langen Fahrt (mit obligatem Pneuwechsel) wieder in Cusco.

Fazit: Einfach Wau!

28. April (Di) - Cusco

Wir sind den ganzen Tag im Mini-Bus (inkl. Platte) und im Zug Perurail unterwegs, um am spaeteren Nachmittag Aguas Caliente zu erreichen. Dort kompensieren wir die anstrengende Fahrt mit ein erholsames Thermalbad...wir sind auf Machu Picchu gespannt!

Fazit: Mein registrierter Name in Aguas Caliente: Liliani statt Ciccone...ist doch fast das selbe!

27. April (Mo) - Cusco

Wir bleiben in der Naeheren Umgebung von Cusco und besichtigen: Q'enko, ein Astronomiekomplex, eine glatte Spalte führt ins Innere des Felsens, wo Tote für einen Mumienkult aufbereitet wurden. Danach Tambo Machay – ein Wasserheiligtum, scheinbar ist es die Quelle der ewigen Jugend...zur Sicherheit trinken wir ein wenig daraus, man weiss ja nie. Als letzte Ruine Puka Pukara, eine kleine Bergfestung mit Türmen, Behausungen und Treppen...und danach fahren wir nach Huasao, das Dorf der Mystik. Dort besuchen wir einen Chamane und lassen und die Karten, die Coca-Blaetter und die Hand lesen...ein Feuerritual schliesst das ganze ab.

Fazit: Wir sind gespannt, ob der Chamane recht hat.

Montag, 27. April 2009

26. April (So) - Cusco

Wer die Umgebung von Cusco erkundet, darf die valle sagrado (heiliges Tal der Inkas) nicht aussen lassen. Wir besuchen zuerst in Chinchero der Indiomarkt. Danach fahren wir nach Ollantaytambo, wo wir ein imposanter Inka-Komplex - die Festung - mit großer religiöser Bedeutung besichtigen. Am Schluss steht Pisac - eine ehemalige Inkastadt mit unzähligen Terrassen.

Fazit: Die beruehmte Chicha (Maisgetraenk der Inka) schmeckt uns gar nicht.

kurz gesagt...in der Woche 10 haben/sind wir:

- 13 Stunden im Car verbracht
- 10 Stunden im Boot verbracht
- 19.4 km bzw. 38'035 Schritte gelaufen
- 19 Taxis genommen
- 3 Tours unternommen
- 29 mal gefragt worden: ¿de donde eres¿
- von Bolivie nach Peru gelaufen

Highlights der Woche:
- Islas flotante (Uros)
- Hot-Stone-Massage
- Coiffure (Angi)
- Show in Cusco
- Salinas

Pech und Pannen:
- Diebstahl Dokumentenhalter (Sara)
- Diebstahl Speicherkarte (Angi)
- unendlichen Polizeiaufenthalt

Samstag, 25. April 2009

25. April (Sa) - Cusco

Wir beginnen ein wenig die Umgebung von Cusco zu erkunden. Wir besuchen die Salzterassen, die bereits von den Inkas fuer die Salzgewinnung genutzt wurden. Weiter fahren wir zum Kreis der Moray (großer kreisförmiger Agrar-Experimentkomplex der Inkas, jeder Kreis hat eine andre Erdtemperatur fuer den Anbau vom geeignetem Getreide o. Gemuese)

Fazit: Die Inkas hatten es echt drauf!

24. April (Fr) - Cusco

Es war definitiv Diebstahl...heute merke ich, dass auch mein Memorystick und mein Memorykartenleser nicht mehr im Rucksack sind!
Der Konsul vom italienischen Konsulat ist auf Reisen...was fuer ein Pech!
Trotzdem wollen wir etwas von Cusco noch zu sehen bekommen, wir machen einen Spaziergang durch die Strassen und durch den Mercado central, wo sich ein Besuch immer lohnt.
Nach dieser Nachricht goennen wir uns eine peruanische 110 minutige Hot-Stone-Massage! Am Abend lenken wir uns im Theater Kusikay mit der Show ab, welche ueber Musik, Tanz, Kostueme, Akrobatik und Komik die Geschichte von Peru wiedergibt...
Fazit: Sara muss einen Abstecher nach Lima einplanen!

23. April (Do) - Cusco


Es ist so ein Drama...die Polizei glaubt nicht, dass der Pass geklaut wurde...wieder verbringen wir Stunden bei der Polizei...was fuer Deppen!
Da Cusco super turistisch ist, wagen wir wieder Salat zu essen...und im Cafe Trotamundo geben wir dann im sympathischen Kellner den richtigen Vorgang fuer einen italienischen Capuccino durch...
Wir belohnen uns fuer all den Stress und goennen uns einen Besuch beim Coiffure:-)

Fazit: Die Peruaner wollen kein schlechtes Bild nach Aussen...aber wenn sie klauen, koennen wir auch nichts dafuer.

22. April (Mi) - Cusco

Steckbrief Cusco: Der Sage nach wurde die Gegend in grauer Vorzeit von den Tampus, einem Volk der Quechua-Indianer, bewohnt. Sie sollen die ersten Menschen gewesen sein – älter seien nur die Götter. Um das Jahr 1200 herum gründete demnach der erste Inka Manco Capac, der Sohn der Sonne, mit seiner Schwester Mama Ocllo die Stadt. Cusco liegt in 3.416 m Höhe und hat etwa 320.000 Einwohner.


Oh Schreck...heute merken wir, dass wir in Puno beklaut wurden (im Hostel wo die Rucksaecke sicher aufbewahrt werden!) Saras Dokumentenhalter fehlt...also unter anderem der Pass! So verbringen wir den Rest des Tages auf der Polizeistation fuer Turisten.

Fazit: Sicher ist gar nichts!

Freitag, 24. April 2009

21. April - Puno

Steckbrief Titicacasee: ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern Suedamerikas größter See (fast 13-mal so groß wie der Bodensee). Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.


Heute erleben wir die Attraktion des Titicaca-Sees; die schwimmenden Inseln der Urus - künstliche, aus Schilfgras hergestellte Inseln, auf denen noch heute ca. 2.000 Uro-Indigenos leben. Es war echt ein Erlebnis...7 Familien auf so engem Raum...fuer uns unvorstellbar! Danach fahren wir zur Insel Taquile, diese ist berühmt für seine Weberei und Stickerei, deren Textilprodukte zu den hochwertigsten in Peru gehören sollen. Das Spinnen, Weben und Stricken wird vor allem von Männern durchgeführt und die Insel wird deshalb auch „Insel der strickenden Männer“ genannt. Mit dem Nachtbus fahren wir dann weiter nach Cusco.

Fazit: Wir merken sofort den organisatorischen Unterschied zwischen Bolivien und Peru.


20. April - Puno

Steckbrief Peru: Peru ist neben Bolivien und Guatemala eines der drei Länder Lateinamerikas mit mehrheitlich indigener Bevölkerung. 45 Prozent der Einwohner sind indianischer Abstammung. Sie gehören überwiegend zu den Quechua (40 %) und Azmara (5 %) sprechenden Völkern. 37 % der Einwohner sind Mestizen, 15 % sind europäischer Abstammung und die übrigen 3 % sind teils afrikanischer, teils asiatischer Abstammung. Waehrung; 280 Nuevo Sol = ca. 100 CHF Einwohnerzahl; 28.302.604 Flaeche; 1.285.220 km² An der Spitze steht der Praesident Alan Garcia.


In Puno besuchen wir das Museum der Coca und Kostueme...was sehr interessant ist...wer haette gedacht dass: Die erste Rezeptur des Erfrischungsgetränks Coca-Cola bis 1906 einen Extrakt aus Cocablättern enthielt ...und erhielt so seinen Namen, Auch heute enthält Coca-Cola noch Inhaltsstoffe der Coca-Blätter – allerdings nichtalkaloide.

Fazit: Es gibt alles moegliche aus Coca-Blaetter wie Bonbons, Likoer, Creme, Tee...

19. April (So) - Copacabana


Heute machen wir einen Ausflug zur isla del sol im Titicacasee.
In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott seine Kinder, den ersten Inka und seine Frau, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben...Dieser Felsen hat (mit sehr viel Fantasie) die Form des Kopfes einer Wildkatze.
Wir haben die Ruinen besichtigt und hatten eine fantastische Aussicht vom Titicacasee. Am Abend sind wir dann ueber die Grenze nach Peru gelaufen...

Fazit: Zeitmanagement haben die Bolivianer ebenfalls nicht im Blut, so war es ein bisschen stressig.

kurz gesagt...in der Woche 9 haben/sind wir:

- 15 Stunden im Car verbracht
- 11.5 Stunden im Boot verbracht
- 12.1 km bzw. 15'659 Schritte gelaufen
- 14 Taxis genommen
- 2 Tours unternommen
- 19 mal gefragt worden: ¿de donde eres¿
- von der chaotischen Stadt La Paz ins schwuele Amazonas gewechselt

Highlights der Woche:
- Ruinen von Tiwanaku
- Trip in der Pampa

Pech und Pannen:
- Flug nach Rurrenabaque (Angi)
- Moskitos

Freitag, 17. April 2009

18. April (Sa) - Rurrenabaque/La Paz/Copacabana

Wir fliegen puenktlich um 7.25 Uhr von Rurrenabaque nach La Paz und spaeter fahren wir weiter nach Copacabana...

Fazit: Wir wechseln von tropischen Temperaturen wieder in das altbekannte kuehle Klima.

17. April (Fr) - Amazonas (Pampa)

Heute steht Piranhas fischen auf dem Programm und Sara schafft es!!! Wir machen ebenfalls die Bekanntschaft von Fred das Kokodrill:-)

Vor der Rueckfahrt sehen wir dann noch einen Tucan. Wir verlassen die Pampa und fahren von Santa Rosa zurueck nach Rurrenabaque inkl. Pneu wechseln.

Fazit: Wir sind froh, vollgestochen das Zuhause der Moskitos zu verlassen.

16. April (Do) - Amazonas (Pampa)

Wir stehen um 5.30 Uhr auf um einen fantastischen Sonnenaufgang zu sehen...danach vertreiben Sara und ich, nach dem ueppigen Morgenessen, die Zeit in der Haengematte, da die anderen auf die Suche nach Anacondas gegangen sind (wir haben auf die Suche im Sumpf verzichtet, da die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 5 % liegt aber auf die Bekanntschaft von Millionen Moskitos bei 100%)

Am Nachmittag fahren wir dann zu den Delphinen und sehen wieder Tieren auf der Fahrt: verschiedene Affenarten und Voegel, einen Papagei, Schildkroeten und ein totes Kobra.

Nach dem Sonnenuntergang ist der Kampf gegen die Moskito definitiv verloren...sie stechen und lieben unser suesses Blut.

Fazit: In der Pampa sieht man tatsaechlich viele Tiere (wir hatten anfangs daran gezweifelt)

15. April (Mi)- Amazonas (Pampa)


Die Fahrt in der Pampa (Sumpfgebiet der Amazonas) faengt schon gut an...wir fahren 1 Stunde umher um Benzin aufzutreiben! Die holprigen 4 Stunden fahrt im Jeep sind anstrengend, da freuen wir uns richtig aufs Boot fahren (sogar ich)...auf der Fahrt zur Unterkunft (Holzhuette) entdecken wir im Fluss Yacuma die ersten Tieren: Affen, Suesswasserdelphine und verschiedene Vogelarten. Am spaeteren Nachmittag fahren wir wieder per Boot zu einem Aussichtspunkt um den Sonnenuntergang zu betrachten...und spaeter gehen wir auf die Suche nach den roten Augen der Kokodrille...und finden einen 3 woechigen Alligator!!!

Fazit: Der Kampf gegen die Moskito hat begonnen!

14. April (Di) - Rurrenabaque


Wir fliegen mit einem Mini-Flugzeug waehrend 45 Minuten nach Rurrenabaque...(doch fuer mich wird der Flug eine Tortur!) Es ist uns ein Reatsel wie der Pilot auf dieser erdige Minipiste landen kann. Uns trifft fast der Schlag, als wir vom Flugzeug aussteigen und es sind feuchte 34 Grad draussen.
Wir leisten uns bei diesem Wetter ein Hotel mit Swimmingpool...aber wie so oft, das Wetter spielt uns einen Streich und eine Stunde nach Ankunft regnet es stundenlang:-(

Fazit: Es ist ofiziell...das Fliegen und mein Magen sind nicht kompatibel.

Sonntag, 12. April 2009

13. April (Mo) - La Paz

Wir haben heute nicht viel vor...neue Kamera kaufen und das Wichtigste fuer die naechsten Tagen in der Pampa im kleinen Rucksack umpacken. Das Wetter in La Paz kann blitzschnell wechseln, so erleben wir ploetzlich einen heftigen Hagelregen...es geht nichts mehr!

Fazit: Logik ist eine absolute Schwaeche der Bolivianer!

12. April (So) - La Paz

Heute (Ostersonntag) besuchen wir einer der wichtigsten archaeologischen Ruinenstaette der Prae-Inka-Kultur (1500 v. Chr bis 1200 n. Chr.); Tiahuanaco. Von der Stadt wurden bis heute erst etwa 1 % des Gesamtgebietes freigelegt. Es ist sehr interessant was unser Fuehrer erklaert, doch nach einigen Stunden ist unser Speicher voll...


Fazit: Was Steine uns so alles erzaehlen koennen.

Kurz gesagt...in der Woche 8 sind/haben wir:

- 20 Stunden im Car verbracht
- 27.7 km bzw. 36'365 Schritte gelaufen
- 11 Taxis genommen
- 1 Tour unternommen
- 11 mal gefragt worden: ¿de donde eres¿
- von der sauberen Stadt Sucre ueber die aermste Gegend von Oruro zur chaotisten Stadt La Paz gewechselt
- das Projekt von Worldvision kennengelernt

Highlights der Woche:
- Markt in Tarabucco
- Espresso im Joyride
- Besuch der Familie Mamani Lipiri
- Kinderueberraschungseier fuer die Osterntage

Pech und Pannen:
- Streik in Potosi

- Kamera kaputt :- (Angi)
- Banksuche in Oruro

11. April (Sa) - La Paz

Heute hat wieder alles offen, und so merken wir, wie chaotisch und hektisch La Paz in Wirklichkeit ist...Marktstaende, Laeden, Gerueche aller Art, Autos, Minibusse...ein Kommen und Gehen...und wir mittendrin.

Fazit: Es ist unmoeglich fuer ein Bolivianer zu fahren ohne staendig zu "huppen"!

10. April (Fr) - La Paz

Steckbrief La Paz: liegt im Altiplano auf ca. 3.600 Metern u.d.M in einem 400 Meter tiefen Canyon. Der volle Name der Stadt lautete zunächst Nuestra Señora de La Paz („ unsere liebe Frau des Friedens“) wegen eines verhinderten Indianeraufstandes; den heutigen Namen erhielt sie 1825 zum Gedenken an die siegreiche Schlact bei Ayacucho im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier. Die eigentliche Stadt hat 877.363 Einwohner, während die Agglomeration auf mehr als 2 Millionen kommt.


Wir leisten uns ueber die Ostertage ein schickes Hostel (Estrella Andina) in La Paz. So wie in jeder Stadt erkunden wir ein wenig die Umgebung und lassen diese auf uns wirken.

Fazit: Die Bolivianer stehen Schlange um in die Kirche zu gehen.

9. April (Do) - Oruro

Wir werden puenktlich von 2 Worldvision Mitarbeiter abgeholt und fahren ca. 2 Stunden bis in der Gemeinschaft (Dorf waere uebertrieben fuer diese paar Huetten), wo die Familie Lipiri uns bereits mit Freude erwartet. Raul, mein Patenkind, ist bereits 15 Jahren alt, doch eher scheu fuer ein Pupertierender...er freut sich riesig ueber die Geschenke, vorallem ueber den Fussball! Wir besuchen die kleine Primarschule, wo Rauls Bruder zur Schule geht und der Lehrer ist ebenfalls erfreut ueber unseren Besuch und die Kinder (11 SchuelerInnen) wollen alle auf ein Foto!

Wir essen mit der Familie (Raul, Vater, Mutter, Schwester und Grossonkel) und den Worldvision Mitarbeiter zu Mittag...es ist fuer sie ein spezieller Tag, so gibt es fuer uns extra Fleisch (normalerweise 2 mal im Jahr).

Wir fahren dann noch weiter, um das Projekt, welches Woldvision unterstuetzt besser kennen zu lernen...das Bewaesserungssystem, Neubauten von Schulen, spezielle Daecher fuer das Wachsen von Gemuese...usw.
Am Abend fahren wir dann voller Eindruecke weiter nach La Paz.

Fazit: Der Besuch der Familie Lipiri hat diesen Tag fuer uns unvergesslich gemacht.

8. April (Mi) - Oruro

Wir sind doch noch nach einer anstrengende Fahrt gestern um Mitternacht im Hostel Hidalgo angekommen.
Heute ist die feria in Oruro, die ganze Stadt ist ein einziger Markt, ueberall sind Staende...so besorgen wir in ruhe die Geschenke fuer die Familie Lipiri.

Fazit: Wir waren definitiv die einzigen Turisten in Oruro!

7. April (Di) - Potosi


Was fuer ein Tag...Streiktag in Potosi...es geht nichts mehr!
Wir hoffen nur, dass unsere Weiterfahrt nach Oruro doch noch spaetestens heute Abend statt finden kann...wir koennen nur warten.

Fazit: Nutella hat uns das ewige Warten versuesst.

6. April (Mo) - Sucre

Gestern Abend haben wir einen Cafe gefunden, welche von 2 Italos gefuehrt wird...und da haben wir einen excellenten Espresso bekommen:-))))) So ist er klar,dass wir heute Morgen dort mit Cappuccino fruehstuecken:-)
Letzte Erledigungen in "der Stadt in weiss" bevor wir zurueck nach Potosi fahren, wo wir wieder im altbekannten 5-Franken-Hostel uebernachten.


Fazit: Es gibt praktisch keine reisende Italiener in Bolivien, so sind wir ueberall eine Sensation!

Sonntag, 5. April 2009

5. April (So) - Sucre

In Tarabuco hat es den wichtigsten und groessten Markt Boliviens...das duerfen wir nicht verpassen. Der Markt ist voller Farben, nicht nur die Staende, sondern auch die Leute in ihren farbigen Tuechern. Man muss aufpassen, es koennte ein Baby in einem Tuch drin sein! Ein guter Ort um viele schoene Fotos zu schiessen.

Fazit: Unbemerkt Fotos zu schiessen ist eine wahre Kunst...die Bolivianer merken oft, dass auf sie geklippst wird.

Kurz gesagt...in der Woche 7 haben/sind wir:

- 10.5 Stunden im Car verbracht
- 28.6 km bzw. 36'787 Schritte gelaufen
- 15 Taxi genommen
- 1 Tour unternommen
- 18 mal gefragt worden: ¿de donde eres¿
- vom Salar in die Hoehe gewechselt

Highlights der Woche:
- Salar de Uyuni
- Cafe la Plata
- Cable-TV im 5-Franken Zimmer
- Mine (2. Tour)

Pech und Pannen:
- keine Minenarbeiter (1. Tour)
- Sitz im Bus (kein Platz)
- Lavabo kaputt (Zimmerwechsel)